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Falkenstein: Kinderschutz vor Autoschutz

Die GRÜNEN stellen den Schutz von Kindern immer über das Interesse von Autofahrer*innen. Wir meinen: Viele Autos, Transporter und manche Radfahrer*innen sind zu schnell unterwegs in Falkenstein. Für Falkenstein fordern wir daher eine Verkehrspolitik, die sich an den Kindern und anderen Schutzbedürftigen orientiert.

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Kita-Neubau „Wirbelwind“ greifbar

In der Königsteiner Woche vom 19.05.2020 erklären die GRÜNEN Königstein Ihre Position zum Entwurf des Bebauungsplans K 69 „Am Hardtberg“. Daraus, so die Königsteiner Woche, rücken sowohl die Wohn- und Gewerbebebauung als auch der Neubau des städtischen Kindergartens „Wirbelwind“ in greifbare Nähe.

Die Umwandlung der Streuobstwiesen in Baugebiet des im Volksmund als „Messerwiesen“ bekannten Areals sehen auch Bündnis90/Die Grünen mit Bedauern, gleichwohl führte deren Fraktionsvorsitzende und Parteisprecherin, Dr. Bärbel von Römer-Seel, mit Nachdruck vor Augen, bei allem Verständnis für Bedenken, denen reichlich Raum gegeben worden sei, habe im Endeffekt zwischen Preis und Chancen abgewogen werden müssen. „Auch für uns Grüne war das nicht einfach, aber wir bekommen eine Kindertagesstätte, die nicht nur durch Kindgerechtigkeit besticht, sondern auch energetisch Standards setzt, und daraus können wir Gewinn für die Zukunft ziehen!“

Kindergarten- und Hortgebühren werden ausgesetzt

Mai 2020. – Die städtischen Betreuungseinrichtungen wie Kindergärten und Hort bleiben derzeit angesichts der Coronakrise geschlossen. Die Eltern können daher die Leistungen für die Betreuung ihrer Kinder nicht in Anspruch nehmen. Darüber hinaus wird in diesen schwierigen Zeiten in vielen Betrieben und Unternehmen auf Kurzarbeit umgestellt. Hiervon sind auch Königsteiner Bürgerinnen und Bürger betroffen und insbesondere auch Eltern.

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Vorbereitungen für die Öffnung der Kindergärten und Kitas

04.05.2020. Mitte März 2020 wurden Kindergärten und Kindertagesstätten in Königstein geschlossen. Dies stellte viele Familien vor besondere Herausforderungen. Manche Eltern haben das Glück im Homeoffice arbeiten zu können, müssen aber gleichzeitig die Kinder betreuen, was oft nicht sehr einfach oder fast unmöglich ist. Andere müssen nach wie vor zur Arbeit gehen und wissen nicht wer die Betreuung der Kinder übernimmt. Nur für die sogenannten systemrelevanten Berufe ist eine Notbetreuung sichergestellt. Dieser Zustand kann und sollte nach unserer Ansicht so nicht weitergehen.

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