Schlagwortarchiv für: Verkehrskonzept

Verkaufsautomaten in Mammolshain: Eine regionale Lösung zur Verbesserung der Nahversorgung

Ein neuer Antrag in Mammolshain sieht vor, die Nahversorgung durch die Aufstellung von
Verkaufsautomaten für regionale Lebensmittel zu verbessern. Dieser innovative Ansatz
verspricht, einen langanhaltenden Mangel zu beheben und gleichzeitig eine flexible und
nachhaltige Lösung zu bieten.


Der Mangel an lokalen Lebensmittelgeschäften in Mammolshain ist seit langem ein Anliegen für
viele Bürgerinnen und Bürger. Ein Regiomat bietet eine praktische und flexible Lösung. Er
ermöglicht den Zugang zu Grundnahrungsmitteln, unabhängig von herkömmlichen
Ladenöffnungszeiten und reduziert gleichzeitig die Notwendigkeit von Fahrten in umliegende
Städte.


Darüber hinaus ist das Konzept des Regiomaten vollkommen im Einklang mit den Grundsätzen
der Grünen. Regionale Produkte unterstützen die lokale Landwirtschaft und reduzieren die
CO2-Emissionen, die durch den Transport von Lebensmitteln entstehen. Zudem können
Frische und Qualität der Produkte in der Regel höher sein.


Die Standortauswahl, zum Beispiel am Dorfgemeinschaftshaus oder am Bornplatz, scheint gut
durchdacht. Wir sind der Meinung, dass ein zentraler und leicht zugänglicher Standort dazu
beiträgt, dass der Automat von allen Bewohnern, insbesondere älteren Menschen und Familien
mit Kindern, gut genutzt werden kann.


Dieser Vorschlag zeigt, wie einfache und kreative Lösungen dazu beitragen können, unsere
Gemeinde nachhaltiger, praktischer und umweltfreundlicher zu gestalten. Die Errichtung eines
Regiomaten ist ein spannendes Projekt, das wir gerne unterstützen und verfolgen möchten.

Stellungnahme der Grünen zur Innenstadtgestaltung – auf Nachfrage der AG Kulturlandschaft Königstein Kronberg

Welche Vorschläge für die Gestaltung der Konrad-Adenauer-Anlage, für die Verkehrsführung des Individual- und des Öffentlichen Nahverkehrs hat ihre Partei. Sollte dort ein Parkdeck gebaut werden?

Die GRÜNEN möchten, dass hinsichtlich der Verkehrsführung rund um die Konrad-Adenauer-Anlage vor allem dem ÖPNV und den Fußgängern mehr Aufmerksamkeit gewidmet wird. Sie stehen daher eine Drehung der Verkehrsrichtung des ÖPNV aufgeschlossen gegenüber, da sie hierin die Chance einer erheblichen Verbesserung für die Fahrgäste und eine erhebliche Steigerung der Aufenthaltsqualität auf der Georg-Pingler-Straße sehen. Ob eine Drehung tatsächlich umsetzbar ist sollte dabei zunächst durch eine softwarebasierte Verkehrsuntersuchung geprüft werden. Durch die Drehung würde der Aus- und Einstieg für Fahrgäste in der Georg-Pingler-Straße auf die entgegengesetzte Straßenseite verlagert. Durch den dort vorhandenen Platz besteht die Möglichkeit, wind- und wettergeschützte Wartebereiche zu schaffen. Für die Restaurants würde so die Möglichkeit entstehen, den Außenbereich vor den Gaststätten mehr nutzen zu können. Und durch den Wegfall des kleineren Parkplatzes und die damit verbundene Konzentration auf den größeren Parkplatz könnte eine vernünftige, schrankenbasierte Parkraumbewirtschaftung kostengünstig umgesetzt werden. Insgesamt würde eine klarere Trennung zwischen dem Fußgängerbereich, Ein- und Aussteigebereich des Busverkehrs, der Grünanlage und dem Parkraum geschaffen, die unterm Strich eine Verbesserung für alle darstellen würde.

Ein Parkdeck lehnen die GRÜNEN nicht kategorisch ab, allerdings sollte im ersten Schritt durch eine tatsächlich umgesetzte Parkraumbewirtschaftung erst einmal ermittelt werden, ob überhaupt ein Bedarf für mehr Parkraum besteht. Denn auch wenn die GRÜNEN nicht davon ausgehen, dass es zukünftig gar keine Autos mehr geben wird, so ist es um Klimaneutralität zu erreichen doch essentiell, dass sich unsere Mobilität ändert. Daher ist vorrangig die Frage zu klären, ob der bestehende Parkraum nicht sogar ausreichend ist. Mit Blick auf die Klimaneutralität muss der Bau eines neuen Parkdecks selbstverständlich immer auch unter dem Aspekt des Ressourcenverbrauchs betrachtet werden.

Verkehrsfluss in Königstein verbessern: GRÜNE fordern digitale Verkehrslenkung

Die GRÜNEN wollen für Königstein digitale Hinweisschilder zur optimierten Verkehrslenkung. Ein entsprechender Antrag wird dem Haupt- und Finanzausschuss vorgelegt.

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Initiativen für eine fahrradfreundliche Stadt

Erst kürzlich haben Bündnis90/DIE GRÜNEN die Entwicklung eines integrierten Verkehrskonzepts für die Stadt Königstein gefordert. Um aber kurzfristig die Situation zumindest für die Radfahrer zu verbessern, werden Bündnis90/DIE GRÜNEN jetzt einen Antrag in die Stadtverordnetenversammlung einbringen.

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Verkehrskonzept für Königstein

Die Bürger unserer schönen Stadt Königstein beklagen schon seit langem den zunehmenden Verkehr in der Innenstadt. Auch leichte Veränderungen der Verkehrsführung beispielsweise in der Adelheidstraße haben die Situation nicht wesentlich verbessert. Insbesondere zu den Stoßzeiten des Berufsverkehrs am Morgen und am Nachmittag entwickelt sich ein Schleichverkehr mitten durch die Stadt mit entsprechendem Lärm und Gestank für Anwohner, Fußgänger und Radfahrer. Dann ist auch ein Durchkommen für den Königsteiner Individualverkehr äußerst mühsam und zeitaufwendig. Die immer wieder ins Gespräch gebrachten Lösungen für den Durchgangsverkehr wie beispielsweise ein Tunnel oder vielleicht doch eine Umgehungsstraße lassen sich kurzfristig nicht umsetzen. Insofern versucht man es mit Einzelmaßnahmen wie die mögliche Einrichtung einer grünen Welle durch entsprechende Ampelschaltung – wobei diese Maßnahme im Stau wenig bringen dürfte.

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