GRÜNE Kandidat*innen-Listen für Königstein

Auf unserer ordentlichen Mitgliederversamm­lung haben wir starke Listen für ein zukunftsstarkes Königstein aufgestellt. Unter strengen Hygieneregeln wurden die Listenplätze für die Stadtverordnetenversammlung und für die Ortsbeiräte in Falkenstein, Schneidhain und Mammolshain beschlossen. For­mal korrekte Wahlen wurden durch die Wahlleiterin Gianina Zimmermann des GRÜNEN Landesverbandes gewährleistet.

Positive Bilanz grüner Politik im Viererbündnis

Im Rückblick zog Parteisprecherin Bärbel v. Römer-Seel eine positive Bilanz zu vier Jahren grüner Politik im Viererbündnis. Als kleinste Partei in König­stein habe man wichtige Akzente bei den Themen Klimaschutz, Öff­ent­licher Perso­nen­nah­verkehr (ÖPNV) und Jugendarbeit setzen können. Ein Klima­schutz­­ma­na­ger sei durchgesetzt und werde nun eine Kli­ma­schutz­stra­te­gie entwickeln. Beim Zu­kunfts­thema Trinkwasser­ma­nage­ment habe man sich fachlich profiliert. Auch der ÖPNV konn­te ge­stärkt werden. Einen wesentlichen Anteil an diesen Erfolgen habe der grü­ne Stadtrat und ÖPNV-Dezernent Rolf Kerger. Nicht zuletzt sei die per­so­nelle Stärkung der Jugendarbeit eine Initiative auch der GRÜNEN.

„Mit den Erfolgen verantwortungsbewusster Politik für Königstein, mit zahlreich­en neuen Unter­stützer­*innen, einem zukunftsorientierten Wahlpro­gramm und mit einer star­ken Liste“ wollen wir GRÜNE engagiert um jede Stimme kämpfen.

Zentrale Weichenstellungen für ein zukunftsstarkes Königstein

Bei den Kommunalwahlen im März 2021 wer­­den nach unserer Auffassung zentrale Wei­chen für ein zukunfts­star­kes Königstein gestellt: Beim The­ma Klimaschutz und Klimaneutra­li­tät hat die Stadt wertvolle Zeit ver­lo­ren. Beim digitalen Umbau der Stadt muss der Mensch im Mittelpunkt stehen. Es braucht kreative Impulse für ein sauberes und zukunfts­ori­en­tiertes Mobilitätskonzept und für ein verbessert­es Zusammenleben aller Generationen und Menschen in Königstein. Nicht zuletzt muss sich auch die Feuerwehrfrau und der Kran­ken­pfleger eine Wohnung in Königstein leisten können. Dafür braucht es auch eine zukunfts­orientierte kommunale Wirtschafts- und Gewerbepolitik.

Stärkung der Bürger*innenbeteiligung

Diese enormen Zukunftsherausforderungen sind nur ge­mein­sam mit der Kreati­vi­tät und den Ideen der König­stei­ner Bürger­*innen zu bewältigen. Die GRÜNEN Mandats­träger*innen werden politische Entscheidungen daher immer daran messen, welchen Beitrag sie zur Zukunfts­stärke der Stadt Königstein leisten und auf welche Art und Weise Bürger*innen daran beteiligt wurden.

Unsere Liste Stadtverordnetenversammlung

Auf den ersten drei Plätzen für die Wahl der Stadtverordneten­versamm­lung am 14. März 2021 wurden die bisherigen Stadtverordneten Bärbel v. Römer-Seel, Peter Voelker-Holland und Patricia Peveling bestätigt. Ihnen folgen Stadtrat Rolf Kerger (ÖPNV-Dezernent der Stadt Königstein), Anna-Livia Rosenkranz-Doser, Winfried Gann (unabhängiger Bürgermeis­ter­*innen-Kandidat 2018), Katharina Unverzagt, Sven Griemert, Isabel Gordine, Thomas Scheer und Lena Zielke. Insgesamt umfasst die Liste 17 Personen.

Unsere Listen zu den Ortsbeiratswahlen

Unsere GRÜNE Liste zur Wahl des Ortsbeirates in Schneidhain wird von Patricia Peveling angeführt. Ihr folgen Anna-Livia Rosenkranz-Doser und Lena Ziel­ke. Der Vorstand dankte dem bisherigen grünen Vertreter im Ortsbeirat, Uwe Lampe, für sein langjähriges politisches Engagement im größten Orts­teil. Peter Voelker-Holland führt die grüne Liste für den Ortsbeirat in Fal­ken­stein an. Er wird unterstützt von den Ortsbeirats-Kandidaten Sven Grie­mert und Philipp Thiemeyer. Für den Ortsbeirat Mammolshain wollen Mark Stefani und Holger Reimann möglichst viele Stimmen für uns GRÜNE erkämpfen.

Deutsch-britische Brücke festigen, Europa stärken

16.09.2020. Der in Königstein tief verwurzelte Glaube an Europa eint alle demokratischen Fraktionen im Stadtparlament. Die Partnerschaftsvereine in Königstein und Falkenstein haben in jahrzehntelangem Einsatz freundschaftliche und tragfähige Beziehungen auf den Trümmern der Geschichte aufgebaut. Diese Partnerschaften werden von den GRÜNEN politisch und auch im persönlichen Ehrenamt unterstützt.

Mit dem Brexit hat das Europäische Projekt einen bitteren Rückschlag erlitten. Die GRÜNEN wollten den Brexit nie und glauben weiter fest daran, dass wir gemeinsam stärker sind. Wir möchten Partner und Freunde bleiben, auch wenn Großbritannien vorerst einen anderen Weg einschlagen wird. Als GRÜNE haben wir immer betont, dass unsere Türen weit offen stehen, um Großbritannien wieder in der EU willkommen zu heißen. Wir sind überzeugt: Mit dem Abschied Großbritanniens aus der Europäischen Union kann es nur Verlierer geben. Es ist in unser aller Interesse, gute nachbarschaftliche Beziehungen zu pflegen.

Die GRÜNEN Königstein wollen daher dem Brexit einen deutlichen Akzent entgegensetzen: Auf Antrag der GRÜNEN wurde mehrheitlich beschlossen zu prüfen, ob die Partnerschaft Königsteins mit einer britischen Stadt realisiert werden kann.

Grüne trauern um Alexander Freiherr von Bethmann

28. Juni 2020. – Die Grünen Königstein trauern um den am 28. Juni 2020 verstorbenen Stadtverordnetenvorsteher Alexander Freiherr von Königstein.

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Frage: Wie stehen die Grünen eigentlich zum Thema „Philosophenweg“?

Die Verhandlungen mit dem Opel-Zoo sind gescheitert. Verlierer sind nach unserer Ansicht die Königsteiner Bürger*innen. Die politische Machbarkeit wurde überschätzt. Jetzt will es keiner gewesen sein.

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Vorbereitungen für die Öffnung der Kindergärten und Kitas

04.05.2020. Mitte März 2020 wurden Kindergärten und Kindertagesstätten in Königstein geschlossen. Dies stellte viele Familien vor besondere Herausforderungen. Manche Eltern haben das Glück im Homeoffice arbeiten zu können, müssen aber gleichzeitig die Kinder betreuen, was oft nicht sehr einfach oder fast unmöglich ist. Andere müssen nach wie vor zur Arbeit gehen und wissen nicht wer die Betreuung der Kinder übernimmt. Nur für die sogenannten systemrelevanten Berufe ist eine Notbetreuung sichergestellt. Dieser Zustand kann und sollte nach unserer Ansicht so nicht weitergehen. Hier ist die Familienministerin gefordert, Konzepte zu entwickeln damit baldmöglichst Lösungen gefunden werden können wie die Betreuung der Kinder sichergestellt werden kann.

Aber auch die Stadt Königstein sollte vorbereitet sein.  Deshalb hatten wir als GRÜNE beantragt, dass zum Schutz vor Covid 19 ein Hygienekonzept für die Kindergärten und Horte der Stadt Königstein erarbeitet wird. Dies sollte auch die Ausstattung der Betreuungseinrichtungen mit geeigneter Schutzausrüstung für die Erzieher*innen in ausreichendem Umfang einbeziehen. Ebenso sollte die Umsetzung der Hygienestandards für entsprechende Einrichtungen in kirchlicher und privater Trägerschaft verbindlich zur Anwendung kommen. Auch wenn heute – Anfang April 2020 – nicht bekannt ist, wann die Kinder wieder die Betreuungs-einrichtungen besuchen dürfen, so steht doch fest, dass zu ihrem Wohl und im Hinblick auf ihre eigene Rechte über kurz oder lang für alle Kinder eine Rückkehr in die Betreuungseinrichtungen möglich sein muss. Kinder brauchen Kinder! Da Covid-19 uns noch lange begleiten wird, bedarf es hierfür eines gut ausgearbeiteten Hygieneplans für Einrichtungen in kommunaler und privater oder kirchlicher Trägerschaft. Es bleibt zu hoffen, dass unsere Kleinen bald wieder angemessen betreut werden und mit ihren Freunden spielen dürfen. Und dann wären auch die Eltern nach Wochen wieder entlastet und könnten ihrer Arbeit konzentriert nachgehen.

Landesgartenschau 2027 – Wir GRÜNE Königstein sehen uns bestätigt

Wir GRÜNEN in Königstein haben uns von Anfang an voller Überzeugung für die Landesgartenschau 2027 in Königstein ausgesprochen und uns intensiv in diesem Zusammenhang mit den Vorteilen und Herausforderungen dieser Veranstaltung zum geplanten Zeitpunkt auseinandergesetzt. Wir sind nach wie vor der Ansicht, dass die Gartenschau 2027 in Königstein nicht nur machbar ist, sondern auch einen starken Anschub für die gesamte nachhaltige Stadtentwicklung darstellen wird.

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Initiativen für eine fahrradfreundliche Stadt

Erst kürzlich haben Bündnis90/DIE GRÜNEN die Entwicklung eines integrierten Verkehrskonzepts für die Stadt Königstein gefordert. Um aber kurzfristig die Situation zumindest für die Radfahrer zu verbessern, werden Bündnis90/DIE GRÜNEN jetzt einen Antrag in die Stadtverordnetenversammlung einbringen. Demnach wird der Magistrat gebeten, bei der von Hessen Mobil für das Jahr 2020 geplanten Sanierung der Wiesbadener Straße, beginnend ab der Ecke Bischof-Kaller-Straße und endend an der Ecke Altenhainerstraße, dafür Sorge zu tragen, dass eine Infrastruktur auch für Fahrradfahrer geschaffen wird. Außerdem wird der Bürgermeister gebeten, die Hauptstraße für Fahrräder in beide Richtungen im Schritttempo freizugeben. Das Ziel von Bündnis90/DIE GRÜNEN ist es, in Königstein die Infrastruktur für Fahrräder so zu verbessern, dass mehr Bürger dieses Verkehrsmittel sicher und gefahrlos nutzen können und werden. Gerade jetzt wo sich E-Bikes immer mehr durchsetzen und damit auch in einer Stadt wie Königstein – mit einer für Fahrräder ohne Hilfsmotor schwierigen Topographie – das Radfahren erleichtert wird, ist ein solcher Ausbau der Infrastruktur geradezu zwingend erforderlich.

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Verkehrskonzept für Königstein

Die Bürger unserer schönen Stadt Königstein beklagen schon seit langem den zunehmenden Verkehr in der Innenstadt. Auch leichte Veränderungen der Verkehrsführung beispielsweise in der Adelheidstraße haben die Situation nicht wesentlich verbessert. Insbesondere zu den Stoßzeiten des Berufsverkehrs am Morgen und am Nachmittag entwickelt sich ein Schleichverkehr mitten durch die Stadt mit entsprechendem Lärm und Gestank für Anwohner, Fußgänger und Radfahrer. Dann ist auch ein Durchkommen für den Königsteiner Individualverkehr äußerst mühsam und zeitaufwendig. Die immer wieder ins Gespräch gebrachten Lösungen für den Durchgangsverkehr wie beispielsweise ein Tunnel oder vielleicht doch eine Umgehungsstraße lassen sich kurzfristig nicht umsetzen. Insofern versucht man es mit Einzelmaßnahmen wie die mögliche Einrichtung einer grünen Welle durch entsprechende Ampelschaltung – wobei diese Maßnahme im Stau wenig bringen dürfte.

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